Die Geschichte von Rodi Garganico

Rodi Garganico haltet noch seine Ursprünge als Fischerdorf, da es sich in der Vergangenheit von der französischen und türkischen Invasionen verteidigen sollte. Es wurde vermutlich um das Jahr 1284 v. Chr. von den Kretern begründet, und wurde später von den Griechen und dann von den Venezianern besetzt. Die letzten im Jahre 1240 bestrafen die Stadt für ihre enge Allianz mit Frederick II. Diese Stadt besitzt kein bedeutendes Kunstwerk.

Es wurde von den Franzosen im XVI Jahrhundert und hundert Jahre später von den Türken besetzt, die erfolglos versuchten, es zu greifen.

Im XIX Jahrhundert war es der Sitz der königlichen Residenz des Königs der Zwei Sizilien Gioacchino Murat.

Bei Sonnenuntergang ist dieser Ort ganz schöner als in jedem anderen Moment des Tages: Trichter zeichnen bewegende Formen auf das Wasser auf, das von der prallen Sonne richtig gemalt wird.

Die beiden Türme sind die einzigen noch verbliebenen Reste des alten aragonesischen Schlosses. Wahrscheinlich wurde es in der ersten Hälfte des XVI Jahrhunderts im Auftrag des stellvertretenden Königs von Neapel, Peter Toledo, gebildet.

Die mittelalterlichen Mauern der Stadt, Schatz voller intimer Winkel, bieten atemberaubende Ausblicke, und werden durch das Mautsystem des Glockenturms der Kirche St. Nicola und des Heiligtums der Madonna della Libera geprägt: diese zwei Orte dringen den religiösen Geist von Rodi Garganico durch, und müssen daher nicht verpasst werden.

Die Geschichte von Rodi Garganico wird auch zu den Namen der verschiedenen Bezirke, wie Vùcc'l und Sott u 'casted verbunden. Der Name des ersten stammt aus dem Laut der Frauen auf dem Balkon, die ihre Ehemänner Fischer aufrufen. Der Name des zweiten Bezirks bezieht sich stattdessen auf den Bereich unterhalb des Schlosses.

Aus dem Belvedere (Aussichtspunkt) ist es möglich, die eindrucksvollste und berühmteste Landschaft, zu genießen. Es ist ein kleiner Platz, der durch die Schönheit der großen Kiefern von Rodi noch mehr romantisch wird. Hier reicht der Blick über die weißen Kloster der Kapuziner bis zum typischen touristischen Hafen.